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 Aktuelle Nachrichten aus Recht & Steuern:

  • Der Datenschutz – und Ihre Website
    Heute ist es soweit, die Hysterie der letzten Wochen erreicht ihren Höhepunkt: Ab heute sind die Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) anwendbar. In den letzten Wochen war hierzu viel zu lesen, insbesondere viel Unausgegorenes und viel Panikmache. Daher heute hier zwei Hinweise:     Für Ihren Überblick über die DSGVO: Wenn … 
  • Karibikreise mit Mängeln
    Fehlt es an einem erheblichen Mangel, ist der Veranstalter einer Reise nicht für die Kosten der Selbstabhilfe durch den Umzug in eine andere Anlage ersatzpflichtig. Mit dieser Begründung hat das Amtsgericht München in dem hier vorliegenden Fall die Klage auf Erstattung weiterer 3781,84 Euro abgewiesen. Die Klägerin buchte für sich, … 
  • Rückforderung überzahlter Honorare – nach Feststellung eines sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisses
    Die Veränderung des rechtlichen Status eines Mitarbeiters vom Selbständigen zum Arbeitnehmer führt nicht ohne Weiteres zur Unwirksamkeit einer getroffenen Vergütungsvereinbarung. Wird der Arbeitnehmerstatus rückwirkend festgestellt, ist Voraussetzung für einen Rückforderungsanspruch wegen überzahlter Honorare, dass bei dem Dienstberechtigten unterschiedliche Vergütungsordnungen für freie Mitarbeiter und für Arbeitnehmer gelten. Daran ändert sich auch … 
  • Die Geschäftsunfähigkeit bei Erteilung der Prozessvollmacht – und die Nichtigkeitsklage
    Das Fehlen einer wirksam erteilten Prozessvollmacht ist anspruchsbegründende Tatsache i. S. v. § 579 Abs. 1 Nr. 4 ZPO und damit nach den allgemeinen Regeln der Darlegungs- und Beweislast von dem zu beweisen, der sich auf diese Tatsache beruft. Allein das Vorliegen einer psychischen Erkrankung jedweder Art (hier: Angststörung) bedingt … 
  • Tagesmütter – und der Zuschuss zum Mutterschaftsgeld
    Wird eine selbständige „Tagesmutter“, die nach §§ 22 ff., § 43 SGB VIII als Tagespflegeperson Kinder in der Kindertagespflege betreut, schwanger, hat sie keinen Anspruch auf Zuschuss zum Mutterschaftsgeld nach dem Mutterschutzgesetz. Ein solcher Anspruch folgt auch nicht aus europäischen Unionsrecht. In dem hier vom Bundesarbeitsgericht entschiedenen Fall war de … 
  • Konzernbetriebsrat – und die Konzernspitze im Ausland
    Nach § 54 Abs. 1 Satz 1, § 54 Abs. 2 BetrVG kann für einen Konzern im Sinne von § 18 Abs. 1 AktG durch Beschlüsse der Gesamtbetriebsräte bzw. Betriebsräte ein Konzernbetriebsrat errichtet werden. Hat das herrschende Unternehmen seinen Sitz im Ausland und besteht keine im Inland ansässige Teilkonzernspitze, die … 
  • Wer zahlt die Fotos für die Kartei des Escortservice?
    Eine Escortagentur kann Fotoshootingkosten nicht den Bewerbern aufbürden. Mit dieser Begründung hat das Amtsgericht München in dem hier vorliegenden Fall die Klage einer Hamburger Escortagentur auf Erstattung von Fotoshootingkosten von 952 Euro und damit zusammenhängender Hotelzimmerkosten von 700 Euro gegen eine 26jährige alleinerziehende Mutter aus München abgewiesen. Die Beklagte bewarb … 
  • Die verworfene Nichtzulassungsbeschwerde – und die Anhörungsrüge
    Nach der vom Bundesverfassungsgericht gebilligten Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs können mit der Anhörungsrüge (§ 321a ZPO) gegen einen Beschluss, mit dem eine Nichtzulassungsbeschwerde zurückgewiesen worden ist, nur neue und eigenständige Verletzungen des Art. 103 Abs. 1 GG durch den Bundesgerichtshof gerügt werden1. Bezüglich der Anhörungsrüge gegen einen Beschluss, mit dem eine … 
  • Rentenbeiträge als Schadensersatz – und der Versorgungsausgleich
    Dem Versorgungsausgleich unterliegen auch solche Anrechte, die aufgrund Direktleistungen von Beiträgen durch Dritte gemäß § 119 Abs. 1 SGB X erworben wurden. Gemäß § 2 Abs. 2 Nr. 1 VersAusglG ist ein Anrecht auszugleichen, sofern es durch Arbeit oder Vermögen geschaffen oder aufrechterhalten worden ist. Erforderlich ist eine wertende Betrachtung … 
  • Die nicht geladene Streithelferin
    Der absolute Revisionsgrund nach § 547 Nr. 4 ZPO erfasst als besondere Ausprägung der Versagung des rechtlichen Gehörs auch den Fall, dass eine Partei nicht zur mündlichen Verhandlung geladen wurde und deshalb hieran weder selbst noch durch einen gesetzlichen Vertreter teilnehmen konnte1. Dabei ist eine Nebenintervenientin ebenfalls als “Partei” iSv. … 
  • Einreise- und Aufenthaltsverbote für Gefährder – und die Zuständigkeit des BVerwG
    Es besteht keine erstinstanzliche Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts für Einreise- und Aufenthaltsverbote. Nach § 50 Abs. 1 Nr. 3 VwGO entscheidet das Bundesverwaltungsgericht im ersten und letzten Rechtszug über Streitigkeiten gegen Abschiebungsanordnungen nach § 58a AufenthG und ihre Vollziehung. Diese Zuständigkeit erstreckt sich nach dem Wortlaut nicht auf das vom Landesminister … 
  • Das Rechtsmittel des Streitverkündeten
    Dem Nebenintervenienten ist es nach § 67 ZPO unbenommen, das einer Hauptpartei zustehende Rechtsmittel oder einen dieser zustehenden Rechtsbehelf einzulegen, auch wenn die Hauptpartei hiervon absieht1. Etwas Anderes gilt nur, wenn die Hauptpartei der Einlegung des Rechtsmittels oder Rechtsbehelfs widerspricht, wobei dieser Widerspruch nicht ausdrücklich erklärt werden muss, sondern auch … 
  • Haftung nach dem Umweltschadensgesetz – und das Verschulden des Gutachters
    Bei der verschuldensabhängigen Haftung für Umweltschäden werden Vorsatz und Fahrlässigkeit nach zivilrechtlichen Maßstäben bestimmt. Ein etwaiges Verschulden eines vom Verantwortlichen beauftragten weisungsfreien Gutachters wird diesem nicht zugerechnet. In dem hier vom Bundesverwaltungsgericht entschiedenen Fall begehrte der Kläger, ine anerkannte Naturschutzvereinigung, vom Land Rheinland-Pfalz die Anordnung von Sanierungsmaßnahmen nach dem Umweltschadensgesetz. … 
  • Verspätete Lohnzahlung – und der Verzugsschaden
    Durch die Rückzahlung von Leistungen nach dem SGB II wegen einer verspäteten Lohnzahlung entsteht dem Arbeitnehmer kein (weiterer) Verzugsschaden. Ist der Arbeitgeber mit der Entgeltzahlung – wie im hier vom Bundesarbeitsgericht entschiedenen Streitfall – in Verzug, hat der Arbeitnehmer Anspruch auf Verzugszinsen nach § 288 Abs. 1 BGB und Ersatz … 
  • Der Freistellungsantrag – und seine Bestimmtheit
    Geht es um die Freistellung von einer auf Geldleistung gerichteten Verbindlichkeit, so setzt der Freistellungsantrag die bestimmte Angabe von Grund und Höhe der Schuld voraus, von der freigestellt zu werden der Arbeitnehmer begehrt1. Dem genügt ein Antrag des Arbeitnehmers, der Er die Verbindlichkeit, von der freigestellt werden soll, nach Gläubiger … 
  • Die Haftung bei von Kindern verursachten Kratzern am Fahrzeug
    Beruht der Schaden an einem geparkten Fahrzeug auf eine altersgemäß falsche Einschätzung der im Verkehr bestehenden Gefahren, besteht kein Schadensersatzanspruch. Mit dieser Begründung hat das Amtsgericht München in dem hier vorliegenden Fall die Schadensersatzklage eines Fahrzeugeigentümers abgewiesen. Ein Siebenjähriger hatte mit dem blanken Ende eines Kickboardlenkers seinem geparkten PKW einen … 
  • Mindestlohn – und die Sonn- und Feiertagszuschläge
    Der Anspruch auf den gesetzlichen Mindestlohn ist erfüllt, wenn die vom Arbeitgeber für einen Kalendermonat gezahlte Bruttovergütung den Betrag erreicht, der sich aus der Anzahl der in diesem Monat tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden multipliziert mit 8,50 € brutto ergibt. Der Arbeitgeber ist nach § 611 Abs. 1 BGB (seit 1.04.2017: § … 
  • Revisionsurteil – und der Tatbestandsberichtigungs- und -ergänzungsantrag
    Über einen Antrag auf Tatbestandsberichtigung hat der Spruchkörper in der Besetzung aller Richter zu entscheiden, die an dem Urteil mitgewirkt haben, soweit sie dem Gericht noch angehören, auch wenn sie zwischenzeitlich den Spruchkörper gewechselt haben. Der Tatbestand eines Revisionsurteils unterliegt der Tatbestandsberichtigung gemäß § 119 Abs. 1 VwGO nur bezüglich … 
  • Nichtzulassungsbeschwerde – und die grundsätzliche Bedeutung
    Eine Rechtssache hat grundsätzliche Bedeutung im Sinne des § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO, wenn sie eine abstrakte, in dem zu entscheidenden Fall erhebliche Frage des revisiblen Rechts aufwirft, die im Interesse der Einheitlichkeit der Rechtsprechung oder im Interesse der Rechtsfortbildung in einem Revisionsverfahren geklärt werden muss. Diese Voraussetzungen … 
  • Telekommunikationsüberwachung – und die Verwertbarkeit von Raumgesprächen
    Der Bundesgerichtshof hält jedenfalls für den Fall, dass ein Teilnehmer eines Telefongesprächs einen im Raum anwesenden Dritten in das Telefonat einbezieht, an seiner bisherigen Rechtsprechung zur Verwertbarkeit von sog. Hintergrund- oder Raumgesprächen bei Überwachung der Telekommunikation fest. Danach darf bei durch § 100a StPO gerechtfertigter Aufzeichnung eines Telefongesprächs das gesamte … 
  • Britische Claw-back-Besteuerung – und das DBA
    Es wird daran festgehalten, dass der Gewinn aus der Veräußerung einer in Großbritannien belegenen Immobilie nach dem DBA-Großbritannien 1964/1970 in Deutschland besteuert werden darf, wenn die Veräußerung nach britischem Steuerrecht nur dazu führt, dass zuvor gewährte Abschreibungen auf Teile der Immobilie rückgängig gemacht werden -“Claw-back-Besteuerung”-. Der wegen materiell fehlerhafter Feststellungserklärung … 
  • Betriebsstättenzurechnung und Abgeltungswirkung – bei gewerblich geprägter KG
    Eine nach § 15 Abs. 3 Nr. 2 EStG gewerblich geprägte (inländische) KG vermittelt ihren (ausländischen) Gesellschaftern eine Betriebsstätte i.S. von § 49 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a EStG i.V.m. § 2 Nr. 1 KStG; die Abgeltungswirkung für den Kapitalertragsteuerabzug (§ 32 Abs. 1 Nr. 2 KStG) ist insoweit … 
  • Internationales Privatrecht – und deutsches Steuerrecht
    Hat das Finanzgericht einen Vertrag, der ausländischem Recht unterliegt, nach deutschem Recht ausgelegt, liegt darin ein Verstoß gegen materielles Bundesrecht, der vom Bundesfinanzhof ohne Rüge zu berücksichtigen ist. Gerichte dürfen Verträge, die ausländischem Recht unterliegen, nicht nach deutschem Recht auslegen. Sie müssen daher nicht nur die ausländischen Rechtsnormen, sondern auch … 
  • Unionsmarke – und das Anhalten der Ware durch den Zoll
    Eine Einfuhr liegt vor, wenn die gekennzeichnete Ware aus dem Ausland tatsächlich in den Schutzbereich des Markengesetzes überführt worden ist. Täter dieser Verletzungshandlung ist nicht nur, wer im Zeitpunkt des Grenzübertritts bzw. bei Nichtunionswaren im Zeitpunkt ihres Statuswechsels zu Unionswaren die tatsächliche Verfügungsgewalt über die Ware hat, sondern auch der … 
  • Einige Informationen zum Thema “Prospektständer”
    Ganz gleich ob es sich um das Weihnachtsfest, einen Jahresempfang oder eine Auszeichnungsfeier handelt, in jedem Unternehmen gibt es mehr oder weniger regelmäßig einen Grund zum Feiern. Je nachdem wo eine Feier abgehalten wird, erfordert eine solche Veranstaltung auch das entsprechende Equipment. Wesentlich dabei sind auch die richtigen Prospektständer, um … 
  • Die vom Insolvenzverwalter angefochtene Steuerzahlung
    Es entstehen keine Säumniszuschläge, wenn aufgrund einer Anfechtung des Insolvenzverwalters Steuern, die bis zum Ablauf des Fälligkeitstages vom Insolvenzschuldner gezahlt wurden, zurückgewährt werden. Es entstehen keine Säumniszuschläge gemäß § 240 AO für den Zeitraum zwischen der ursprünglichen Fälligkeit der Abgabenforderungen, die aufgrund der Anfechtung des Insolvenzverwalters zurückerstattet wurden, und dem … 
  • Einbringung – und der Zurückbehalt wesentlicher Betriebsgrundlage
    Eine nach § 20 UmwStG 2002 begünstigte Buchwerteinbringung setzt voraus, dass auf den übernehmenden Rechtsträger alle Wirtschaftsgüter übertragen werden, die im Einbringungszeitpunkt zu den funktional wesentlichen Betriebsgrundlagen des betreffenden Betriebs gehören. Nach § 20 Abs. 1 UmwStG 2002 gelten in dem Fall, dass ein Betrieb, ein Teilbetrieb oder ein Mitunternehmeranteil … 
  • Auslegung von Verträgen und Willenserklärungen im Finanzgerichtsverfahren
    Die Auslegung von Verträgen und Willenserklärungen gehört zum Bereich der tatsächlichen Feststellungen und bindet den BFH gemäß § 118 Abs. 2 FGO, wenn sie den Grundsätzen der §§ 133, 157 BGB entspricht und nicht gegen Denkgesetze und Erfahrungssätze verstößt. Das Revisionsgericht prüft lediglich, ob das Finanzgericht die gesetzlichen Auslegungsregeln sowie … 
  • Das fehlerhafte Gutachten – und die Haftung nach dem Umweltschadensgesetz
    Bei der verschuldensabhängigen Haftung für Umweltschäden werden Vorsatz und Fahrlässigkeit nach zivilrechtlichen Maßstäben bestimmt. Ein etwaiges Verschulden eines vom Verantwortlichen beauftragten weisungsfreien Gutachters wird diesem nicht zugerechnet. In dem hier vom Bundesverwaltungsgericht entschiedenen Fall begehrte der Kläger, ine anerkannte Naturschutzvereinigung, vom Land Rheinland-Pfalz die Anordnung von Sanierungsmaßnahmen nach dem Umweltschadensgesetz. … 
  • Krankheitskosten
    Dem in § 33 Abs. 4 EStG i.d.F. des StVereinfG 2011 und in § 64 Abs. 1 EStDV i.d.F. des StVereinfG 2011 geregelten Verlangen, die Zwangsläufigkeit von Aufwendungen im Krankheitsfall formalisiert nachzuweisen, ist nach § 84 Abs. 3f EStDV i.d.F. des StVereinfG 2011 auch im Veranlagungszeitraum 2009 Rechnung zu tragen. … 
  • Zumutbare Krankheitskosten
    Die zumutbare Belastung gemäß § 33 Abs. 1, Abs. 3 EStG ist auch bei Krankheitskosten verfassungsgemäß. Das sozialhilferechtliche Leistungsniveau umfasst keine zuzahlungsfreie Krankenversorgung1. Auf den Ansatz einer zumutbaren Belastung kann nach dem eindeutigen Wortlaut des Gesetzes auch bei Krankheitskosten nicht verzichtet werden. Denn das Gesetz differenziert in § 33 Abs. … 
  • Krankheitskosten – und die Erstattung der Krankenkasse
    Die als außergewöhnliche Belastung anzub Krankheitskosten sind um die geleistete Zahlung der Krankenkasse zu mindern. Durch Krankheit entstandene Aufwendungen sind steuerlich nur in der Höhe als außergewöhnliche Belastung zu berücksichtigen, in der sie das Einkommen des Steuerpflichtigen tatsächlich und endgültig belasten. Bei der Ermittlung der Höhe der außergewöhnlichen Belastung sind … 
  • Anlagebetrug mit nicht existierenden Blockheizkraftwerken
    Beteiligt sich der Anleger an einem von ihm nicht erkannten Schneeballsystem, das aus seiner Sicht zu gewerblichen Einkünften führen soll, ist er berechtigt, den Verlust seines Kapitals steuerlich geltend zu machen. Dies hat jetzt der Bundesfinanzhof in einem Musterverfahren für mehr als 1 400 geschädigte Anleger entschieden. Im Streitfall hatte der Anleger mit mehreren Gesellschaften […]
  • In das Ausland gezahlte Rentenversicherungsleistungen
    Die beschränkte Einkommensteuerpflicht der von der Deutschen Rentenversicherung Bund in das Ausland (hier: Kanada) gezahlten Renten wird nicht durch das DBA-Kanada 2001 ausgeschlossen. Die in Art. 18 Abs. 3 Buchst. c DBA-Kanada 2001 vorgenommene Zuordnung des Besteuerungsrechts für Sozialversicherungsrenten an Kanada lässt das in Art. 18 Abs. 1 Satz 2 … 
  • Die Kosten einer Reiki-Behandlung
    Aufwendungen für (Fern-)Reiki sind nicht als außergewöhnliche Belastungen anzuerkennen. Insoweit handelt es sich um eine wissenschaftlich nicht anerkannte Behandlungsmethode i.S. von § 64 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Buchst. f EStDV i.d.F. des StVereinfG 2011. Wissenschaftlich anerkannt ist eine Behandlungsmethode, wenn Qualität und Wirksamkeit dem allgemein anerkannten Stand der … 
  • Anfechtung einer Steuerzahlung – und die Säumniszuschläge
    Es entstehen keine Säumniszuschläge, wenn aufgrund einer Anfechtung des Insolvenzverwalters Steuern, die bis zum Ablauf des Fälligkeitstages vom Insolvenzschuldner gezahlt wurden, zurückgewährt werden. Es entstehen keine Säumniszuschläge gemäß § 240 AO für den Zeitraum zwischen der ursprünglichen Fälligkeit der Abgabenforderungen, die aufgrund der Anfechtung des Insolvenzverwalters zurückerstattet wurden, und dem … 
  • Beerdigungskosten
    Beerdigungskosten können als außergewöhnliche Belastung nur abgezogen werden, soweit sie nicht aus dem Nachlass oder durch sonstige im Zusammenhang mit dem Tod zugeflossene Geldleistungen gedeckt sind. Als rechtlicher Grund für die Übernahme der Beerdigungskosten kommt grundsätzlich § 1968 BGB in Betracht. Nach dieser Vorschrift trägt der Erbe die Kosten der … 
  • Verfassungswidrig überhöhte Nachzahlungszinsen?
    Bei der im Aussetzungsverfahren nach § 69 Abs. 3 FGO gebotenen summarischen Prüfung begegnet die in § 238 Abs. 1 Satz 1 AO geregelte Höhe von Nachzahlungszinsen von einhalb Prozent für jeden vollen Monat jedenfalls ab dem Veranlagungszeitraum 2015 schwerwiegenden verfassungsrechtlichen Zweifeln. Der Bundesfinanzhof zweifelt an der Verfassungsmäßigkeit von Nachzahlungszinsen für Verzinsungszeiträume ab dem Jahr […]
  • Verfassungswidrig überhöhte Nachzahlungszinsen?
    Bei der im Aussetzungsverfahren nach § 69 Abs. 3 FGO gebotenen summarischen Prüfung begegnet die in § 238 Abs. 1 Satz 1 AO geregelte Höhe von Nachzahlungszinsen von einhalb Prozent für jeden vollen Monat jedenfalls ab dem Veranlagungszeitraum 2015 schwerwiegenden verfassungsrechtlichen Zweifeln. Der Bundesfinanzhof zweifelt an der Verfassungsmäßigkeit von Nachzahlungszinsen für Verzinsungszeiträume ab dem Jahr […]
  • In das Ausland gezahlte Rentenversicherungsleistungen – und ihre Besteuerung
    Die beschränkte Einkommensteuerpflicht der von der Deutschen Rentenversicherung Bund in das Ausland (hier: Kanada) gezahlten Renten wird nicht durch das DBA-Kanada 2001 ausgeschlossen. Die in Art. 18 Abs. 3 Buchst. c DBA-Kanada 2001 vorgenommene Zuordnung des Besteuerungsrechts für Sozialversicherungsrenten an...Mehr Lesen
  • Anlagebetrug mit nicht existierenden Blockheizkraftwerken
    Beteiligt sich der Anleger an einem von ihm nicht erkannten Schneeballsystem, das aus seiner Sicht zu gewerblichen Einkünften führen soll, ist er berechtigt, den Verlust seines Kapitals steuerlich geltend zu machen. Dies hat jetzt der Bundesfinanzhof in einem Musterverfahren für mehr als 1 400 geschädigte Anleger entschieden. Im Streitfall hatte der Anleger mit mehreren Gesellschaften […]
  • Verfassungswidrig überhöhte Nachzahlungszinsen?
    Bei der im Aussetzungsverfahren nach § 69 Abs. 3 FGO gebotenen summarischen Prüfung begegnet die in § 238 Abs. 1 Satz 1 AO geregelte Höhe von Nachzahlungszinsen von einhalb Prozent für jeden vollen Monat jedenfalls ab dem Veranlagungszeitraum 2015 schwerwiegenden verfassungsrechtlichen Zweifeln. Der Bundesfinanzhof zweifelt an der Verfassungsmäßigkeit von Nachzahlungszinsen für Verzinsungszeiträume ab dem Jahr […]
  • Sanierungspflichten im Wohnungseigentum
    Der Bundesgerichtshof hatte sich aktuell mit der Frage zu befassen, ob Feuchtigkeitsschäden im Bereich des gemeinschaftlichen Eigentums saniert werden müssen: Anlass hierfür bot der Streit einer Hamburger Wohnungs- und Teileigentümergemeinschaft, dern im Jahr 1890 errichtetes Gebäude im Jahr 1986 in zwölf Wohnungen und drei Teileigentumseinheiten aufgeteilt wurde. Die Kläger sind die Eigentümer der drei Teileigentumseinheiten, […]
  • Die eigene Gesundheit adäquat abgesichert
    Ob im Richteramt, als Rechtsanwalt oder in der Verwaltung – die juristische Arbeit ist anspruchsvoll. Körper und Geist unterliegen über die berufliche Laufbahn hinweg vielen Anforderungen, Krankheiten und Stress lassen sich nicht immer vermeiden. Umso wichtiger ist es, sich als verbeamteter Jurist auf eine starke Absicherung der eigenen Gesundheit verlassen zu können. Der Abschluss eines […]
  • Dashcam-Aufnahmen im Unfallhaftpflichtprozess
    Aus einem Fahrzeug heraus getätigte Dashcam-Aufnahmen können ungeachtet ihrer datenschutzrechtlichen Unzulässigkeit als Beweismittel im Unfallhaftpflichtprozess verwertbar sein. In dem hier vom Bundesgerichtshof entschiedenen Fall nahm der Kläger den Beklagten und seine Haftpflichtversicherung nach einem Verkehrsunfall auf restlichen Schadensersatz in Anspruch. Die Fahrzeuge der Parteien waren innerorts beim Linksabbiegen auf zwei nebeneinander verlaufenden Linksabbiegespuren seitlich kollidiert. […]
  • Reduzierter Mindestlohn für Zeitungszusteller
    Die Übergangsregelung zum Mindestlohn für Zeitungszusteller ist nach Ansicht des Bundesarbeitsgerichts verfassungsgemäß. Die Übergangsregelung des § 24 Abs. 2 MiLoG*, die für Zeitungszustellerinnen und Zeitungszusteller einen bis zum 31. Dezember 2015 auf 75 %, ab dem 1. Januar bis zum 31. Dezember 2016 auf 85 % herabgesetzten und für das Jahr 2017 auf 8,50 Euro […]
  • Stadionverbot – und der allgemeine Gleichheitssatz
    Art. 3 Abs. 1 GG lässt sich auch nach den Grundsätzen der mittelbaren Drittwirkung kein objektives Verfassungsprinzip entnehmen, wonach die Rechtsbeziehungen zwischen Privaten von diesen prinzipiell gleichheitsgerecht zu gestalten wären. Grundsätzlich gehört es zur Freiheit jeder Person, nach eigenen Präferenzen darüber zu bestimmen, mit wem sie unter welchen Bedingungen Verträge abschließen will. Gleichheitsrechtliche Anforderungen für […]
  • Von Werbeblockern und modernen Raubrittern
    Das Angebot des Werbeblockerprogramms AdBlock Plus verstößt nach Ansicht des Bundesgerichtshofs nicht gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb. Der klagende Verlag, die Axel Springer AG, stellt ihre redaktionellen Inhalte auch auf ihren Internetseiten zur Verfügung. Dieses Angebot finanziert sie durch Werbung, also mit dem Entgelt, das sie von anderen Unternehmen für die Veröffentlichung von […]
  • Abschiebungsanordnung gegen islamistische Gefährder
    Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat die Klage eines radikal-islamistischen Gefährders gegen eine Abschiebungsanordnung des Senators für Inneres der Freien Hansestadt Bremen abgewiesen. Der 19-jährige Kläger ist Staatsangehöriger der Russischen Föderation, stammt aus deren Teilrepublik Dagestan und ist im Alter von drei Jahren nach Deutschland eingereist. Seit April 2012 befand er sich im Besitz befristeter Aufenthaltserlaubnisse. […]
  • Gewerbesteuerpflicht bei der Veräußerung von Unternehmensanteilen
    Die Einführung der Gewerbesteuerpflicht für Gewinne aus der Veräußerung von Anteilen an einer Mitunternehmerschaft durch § 7 Satz 2 Nr. 2 GewStG im Juli 2002 verstößt nicht gegen Art. 3 Abs. 1 GG. Dass die Personengesellschaft als Mitunternehmerschaft dabei die Gewerbesteuer schuldet, obwohl der Gewinn aus der Veräußerung des Mitunternehmeranteils beim veräußernden Gesellschafter verbleibt, verletzt […]
  • Wenn dein Studium im Moment aussichtslos wirkt, dann kann dir diese Geschichte helfen
    Vorlesungen, Prüfungen, Studienarbeiten, Nebenjob. Es gibt Phasen in deinem Studium, in denen deine To-do-Liste aus allen Nähten platzt. Eine Aufgabe jagt die nächste und deine Zeit reicht vorne und hinten nicht. Mit einer erledigten Sache, flattern fünf neue Herausforderungen auf deinen Schreibtisch – bis du schließlich das Gefühl hast, deinem Studium nicht mehr gewachsen zu […]
  • Dauerthema Bei den Arbeitsgerichten: Vergleichsmehrwert
    Arbeitsrechtliche Verfahren enden vielfach mit einem Vergleich, in dem dann häufig auch weitere im Zusammenhang mit dem Arbeitsverhältnis stehende  - potentielle - Streitfragen geregelt werden. Es stellt sich dann die Frage nach dem sogenannten Vergleichsmehrwert, welche vielfach in der arbeitsrechtlichen Rechtsprechung sehr restriktiv beantwortet wird. So hat sich das LAG Schleswig-Holstein im Be ...
  • Verfall­an­ordnung in Alt­fällen im Be­;rufungs­ver­fahr­en
    Zum 1. Juli 2017 ist die Reform zur Vermögensabschöpfung in Kraft getreten.In dem vom Hanseatischen OLG am 5.4.2018 entscheidenen Fall (1 Rev 7/18), hatte das Amtsgericht vermögensabschöpfende Anordnungen weder ausdrücklich getroffen noch in den Urteilsgründen abgelehnt. Das Landgericht hatte dann auf die alleinige Berufung des Angeklagten verworfen und darüber hinaus erstmalig die Wertersatzeinzi ...
  • The German Touch – Die 2018 DIS-Schiedsgerichtsordnung
    Die Vorgängerregeln traten in Kraft als Helmut Kohl noch Kanzler war – Zeit für eine Erneuerung, die mehr als nur ein Tapetenwechsel ist.Mit Wirkung zum 1. März 2018 ist die neue Schiedsgerichtsordnung der DIS in Kraft getreten. Mit ihr liefert die bedeutendste deutsche Schiedseinrichtung ihren Beitrag – in deutscher und englischer Sprache parallel – im „Wettbewerb um […]
  • Versicherungspflicht selbständiger Künstler und Publizisten
    Die Versicherungspflicht selbständiger Künstler und Publizisten gilt auch für Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH, sofern eine beherrschende Stellung oder Sperrminorität in der Gesellschafterversammlung gegeben ist. Das Gleiche gilt für Gesellschafter-Geschäftsführer mit geistiger Oberleitung. Selbständige Künstler und Publizisten unterliegen grundsätzlich der gesetzlichen Versicherungspflic ...
  • OLG Stuttgart: Falschbezichtigung einer fiktiven Person
    Eine fiktive Person ist kein „anderer“ im Sinne des § 164 StGB.Das vom Kraftfahrt-Bundesamt geführte Fahreignungsregister ist kein öffentliches Register i.S.v. § 271 Abs. 1 StGB ist. Einsicht in das Register kann nur Gerichten und Behörden sowie jedermann bezüglich der ihn selbst betreffenden Eintragungen gewährt werden. Mithin handelt es sich nur um ein innerdienstliches, nicht […]
  • Amtsgericht Gelsenkirchen: Hund hat Persoenlichkeitsrechte
    Bislang wurde in der bundesdeutschen Judikatur lediglich darüber diskutiert, ob es für Tierhalter ein Recht am Bild des eigenen Tieres gebe, das sich eventuell aus den Persönlichkeitsrechten des Eigentümers herleiten ließe. Nach § 90a BGB sind Tiere nämlich keine Sachen und werden durch besondere Gesetze geschützt. Allerdings sind auf Tiere die für Sachen geltenden Vorschriften […]
  • Sonntagwitz, natürlich zum Thema der Woche: DSGVO, oder: Jedes Ding hat zwei Seiten
    © Teamarbeit – Fotolia.comUnd als Sonntagswitz  – es wird für den “Dauerleser” keine Überraschung sein – gibt es Witze zum Thema der Woche, also zur DSGVO. Mancher wird zwar meinen, die ganze DSGVO sei ein Witz, aber die Aussage allein reicht natürlich nicht für einen Beitrag. Ich habe daher mal ein wenig gesucht, und habe […]
  • GmbH-Gründung zur Vermeidung der Künstlersozialabgaben
    Seitdem die Deutsche Rentenversicherung auch die Prüfung der Künstlersozialabgaben übernommen hat, animieren einige Unternehmen in den betroffenen Branchen (= typische Verwerter künstlerischer oder publizistischer Leistungen) ihre Auftragnehmer zur GmbH-Gründung zur Vermeidung der Künstlersozialabgaben. Was ist davon zu halten?Deutsche Rentenversicherung prüft KünstlersozialabgabenSeit 15.06.2007 ...
  • Tag zwei nach DSGVO: Eine Kuriositätensammlung
    Am 25.05.2018 war es endlich soweit: Nach Jahren der Debatten, unzähligen Diskussionsrunden, Expertenanhörungen und harter, unerbitterlicher Überzeugungsarbeit jeder auch nur erdenklichen Lobby-Gruppe ist das größte Gesetzesprojekt der Europäischen Union – die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) – am vergangenen Donnerstag in Kraft getreten.Vorausgegangen waren Monate und Wochen der Rechtsunsicherh ...
  • 427500
    Das ist gemäss Sonntagszeitung (kostenpflichtig) die Anzahl Strafbefehle, welche im Jahr 2017 erlassen wurden. Hinzu kommen die in einzelnen Kantonen nicht in der Statistik enthaltenen Jugendverfügungen und Übertretungsstrafverfügungen. Das sind dann ca. 450,000 Verurteilungen ohne Beteiligung der Justiz. Pro Jahr. In der Schweiz.Drucken etc.DruckenE-MailTwitterFacebookGoogleMehrLinkedInÄhnliche B ...
  • Ist ein kurzfristiger Aushilfsjob im Nebenjob zulässig?
    Ob es zulässig ist, dass ein kurzfristiger Aushilfsjob im Nebenjob ausgeübt wird, ist eine häufige Frage, die an mich herangetragen wird. Neben der Frage, ob es generell zulässig ist, einen kurzfristigen Aushilfsjob im Nebenjob auszuüben, geht es oftmals auch um die steuerlichen und versicherungsrechtlichen Konsequenzen.Generell möglich – kurzfristiger Aushilfsjob im Nebenjob?Im Grunde ist es jede […]
  • Die Mediatoren erobern die Welt
    Naja, nicht ganz 🙂Aber immerhin soll in Italien nun ein Mediator Regierungschef werden. Giuseppe Conte, der designierte Ministerpräsident, ist nicht nur Juraprofessor in Florenz, sondern auch anerkannter Schlichter und Mediator. Das berichtet nicht nur die Zeitschrift „Die Mediation“ auf ihrer Homepage, sondern auch die TAZ und die Zeit.Die mediatorischen Fähigkeiten wird er wohl auch in seinem Am […]
  • BAG: Tagesmutter hat keinen Anspruch auf Zuschuss zum Mutterschaftsgeld
    Gepostet am 27. Mai 2018Das Bundesarbeitsgericht hat entschieden, dass eine selbstständige Tagesmutter keinen Anspruch auf den Zuschuss zum Mutterschaftsgeld nach dem Mutterschutzgesetz hat.Sachverhalt:Die Klägerin ist als Tagesmutter (Tagespflegeperson in der Kindertagespflege) tätig. Der beklagte Landkreis erteilte der Klägerin als örtlich zuständiger Träger der öffentlichen Kinder- und Jugendhi ...
  • Arbeitnehmer oder eben nicht
    Das ist hier die Frage. Und diese Frage ist im Einzelfall von durchaus großer Bedeutung. Das Bundearbeitsgericht musste darüber entscheiden, ob eine selbständige Tagesmutter Arbeitnehmerin des zuständigen Landkreises ist. Doch wie war der Sachverhalt. Unsere Klägerin (die Tagesmutter) ist in der Kindertagespflege zuständig. Der beklagte Landkreis erteilte ihr als örtlich zuständiger Träger der öff ...
  • Zwei Strafen für eine Lobbymeldepflichtverletzung?
    CK • Washington.   Wie muss das Gericht die Anklage gegen Trumps Wahl kampf manager beurteilen, die mit demselben Sachverhalt, der Unterlassung einer er forderlichen Lobbymeldung, die gleichzeitig eine verbotene Falsch er klärung ge genüber Bundesbeamten darstellt, zur zwei Verurteilungen führen kann? Der Beschuldigte ficht die Anklage wegen der Verletzung des Double Jeopardy-Ver bots an. […]
  • Wochenspiegel für die 21. KW., das war DSGVO und Abmahnung, Fristende an Silvester, Korrespondenz zwischen Anwalt und Mandant
    In diesem Blog berichtet RA Detlef Burhoff, RiOLG a.D. über aktuelle straf-, OWi- und gebühren- rechtliche Themen, sowie über Kurioses und Amüsantes aus der Justiz.Gerne dürfen Sie die Beiträge kommentieren.Neuerscheinung im November 2017: Burhoff (Hrsg.),Handbuch für das straßenverkehrsrechtliche OWi-Verfahren,5. Aufl., 2018, 129 € oder:zusammen mit Burhoff/Grün (Hrsg.), Messungen im Straßenverke ...
  • Söders Kreuz-Erlass: Die Staats-Religion
    Spätestens seit Markus Söder, seines Zeichens bayerischer Ministerpräsident und Mitbürger mit Wahlkampfhintergrund, das Kreuz in jeder Behörde sehen will, ist eine Auseinandersetzung um die Trennung zwischen Religion und Staat entbrannt. Die Forderung danach wird gerne mit dem Habitus, man sei besonders aufgeklärt und fortschrittlich, vorgetragen.Doch übersieht diese Überzeugung oft eines: Auch de ...
  • Lesenswerte juristische Weblinks #169
  • Rezension: Handelsgesetzbuch
    Baumbach / Hopt (Hrsg.), Handelsgesetzbuch mit GmbH & Co. – Handelsklauseln / Bank- und Kapitalmarktrecht / Transportrecht (ohne Seerecht), 38. Auflage, C.H. Beck 2018 Von Rechtsanwältin Tanja Fuß, MPA, StuttgartDer Kurz-Kommentar von Baumbach/Hopt kommentiert auf nicht ganz 2.700 Seiten im handlichen DIN-A5-Format das HGB sowie die in der Praxis wichtigsten handelsrechtlichen Nebengesetze. Er ...